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Gemeinsam gegen Meningokokken – auch international

Die internationale Kampagne „Mütter gegen Meningitis“ bewegt

Mit der Kampagne "Meningitis bewegt." engagiert sich GSK deutschlandweit für die Aufklärung über die Meningokokken-Erkrankung und die potentiellen Folgen. Doch auch in anderen Ländern setzen sich bereits viele dafür ein, z. B. 24 Mütter aus der ganzen Welt im Rahmen der internationalen Aufklärungskampagne „Mütter gegen Meningitis“.

„Mütter gegen Meningitis“ hat eine bekannte Botschafterin: Die Kinderfotografin Anne Geddes, die seit 35 Jahren Neugeborene und Babys fotografiert. Wir trafen uns kürzlich mit ihr zum Erfahrungsaustausch. Im "Meningitis bewegt." Kampagnenfilm äußert Anne eine klare Botschaft an alle Eltern.

Im Gespräch mit Laura von MENINGITIS BEWEGT. erzählt Kampagnenbotschafterin Anne Geddes, warum sie sich für die internationale Kampagne „Mütter gegen Meningitis“ engagiert.

„Mütter gegen Meningitis“ – Anne Geddes‘ Beitrag

Für die Aufklärungskampagne „Mütter gegen Meningitis“ setzt Anne ihr Talent als Fotografin ein und veröffentlichte eine Reihe neuer Bilder. Darin sind – neben Anne selbst – 23 weitere Mütter abgebildet, die die Bewegung unterstützen und deren Kinder von einer Meningokokken-Meningitis betroffen waren.

„Mütter gegen Meningitis“ klärt Menschen darüber auf, wie sie ihre Kinder vor den potenziellen Folgen einer Meningokokken-Infektion schützen können. 24 Mütter engagieren sich bereits weltweit.

Erstmals zeigte Anne 2013 ihr Engagement im Kampf gegen Meningokokken-Erkrankungen: Sie schuf eine Fotostrecke eines überlebenden Mädchens in Neuseeland. Mit Hilfe der ausdrucksstarken Fotos klärte die Kampagne „Protecting our Tomorrows“ von Anne über Meningokokken auf.

Um erneut Bewusstsein für die Erkrankung zu schaffen, fotografierte Anne im Rahmen der Aufklärungskampagne „Win for Meningitis“ Paralympioniken aus fünf Ländern, die alle eine Meningokokken-Erkrankung überlebt hatten.

Eltern sollten ihrem Bauchgefühl vertrauen, wenn es um das Wohl ihrer Kinder geht

„Als meine Tochter gerade geboren war, setzte sich eine Krankenschwester an mein Bett und sagte zu mir, dass ich jede Menge Ratschläge von anderen Leuten bekommen werde, in erster Linie jedoch meinem Bauchgefühl vertrauen sollte, da ich meine Kinder am besten kenne. Dieses Bauchgefühl wird nie verschwinden“, so
Anne Geddes.

DE/BEX/0022/18f (1); 10/2018

Veröffentlicht im August 2018